| 1. Zuerst Feuer und Flamme - dann ausgebrannt: Das Burnout-Syndrom |
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Ein Burnout tritt als Folge langfristiger, emotionaler und intensiver Beanspruchung durch die Arbeit auf. Dieses Syndrom des inneren Ausbrennens ist durch eine Reihe von recht unterschiedlichen Beschwerden gekennzeichnet, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln. |
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| 10. Erfolgreiche Selbstständigkeit |
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Eine gute Geschäftsidee ist die Basis für Ihren unternehmerischen Erfolg! Doch das Konzept für den Einstieg in die Selbstständigkeit muss längst nicht immer völlig neu sein. Neue Geschäftsideen sind bei deutschsprachigen Existenzgründern ohnehin eher die Ausnahme: Nur jeder 20. Unternehmer macht sich hierzulande mit einer ganz neuen Idee selbstständig. Und von diesen neuen Geschäftsideen stammt nach Expertenschätzungen die Hälfte aus den USA. Fast alle KMUs sind dem Dienstleistungssektor zuzuordnen. Nach einem Jahr schliessen 80% der gegründeten Ein-Mann-Betriebe wieder. Die gute Idee wird nicht automatisch ein toller Erfolg. |
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| 11. Selbstverantwortung, Veränderungs- und Entscheidungsstrategien |
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Viele Menschen haben tolle Pläne und Ideen, können sie jedoch nicht umsetzen, weil sie z.B. keine wirkungsvollen Entscheidungsstrategien haben. Die besten Pläne nützen nichts, wenn sie nicht umgesetzt werden. Erfolgreiche Menschen verfügen über wirkungsvolle Aktionsstrategien. Ob die Entscheidung wirklich richtig war, weiss man sowieso immer erst später. Erfolgreiche Menschen treffen gerne Entscheidungen. Charles de Gaulle hat sehr treffend gesagt: „Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.“ |
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| 12. Eine tragfähige Feedbackkultur |
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Differenziertes Feedback zu Erfolgen, positivem Verhalten, Kompetenzen und Stärken sind in unserer Kultur eher selten. Nicht zuletzt deshalb ist die Selbstkompetenz bei vielen Menschen deutlich unterentwickelt. Jemanden zu ermutigen, Anerkennung zu äussern oder bloss etwas Nettes zu sagen - das hat Seltenheitswert, wird vernachlässigt, ist allenfalls sogar verpönt oder als „Strebertum“ gebrandmarkt. Gleichzeitig weiss jeder Mensch aus eigener Erfahrung, dass es gerade im Bereich des Verhaltens kaum einen besseren Weg gibt als das Lernen am Erfolg. In unserer Zeit gilt die Defizitdiagnostik als das Mass aller Dinge: Wir suchen und zählen die Fehler anstatt das Richtige. |
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| 13. Macht im Führungsalltag |
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Macht – Autorität und Einfluss im Führungsalltag – ist ein ambivalentes Thema. Es beinhaltet Licht- und Schattenseiten. Der Begriff „Macht“ wird lieber mit „Verantwortung“ umschrieben. Wörter wie „Befehlsgewalt“ oder „Machtposition“ werden gar gänzlich vermieden. Negative Beispiele von Machtausübung wie Alleinherrschaft oder Machtmissbrauch sind in Wirtschaft und Politik eben nur allzu gut bekannt. Deshalb gilt: Wer Macht hat, spricht nicht darüber. Befragt man Führungspersönlichkeiten, wie wichtig ihnen Macht und Einfluss sind, erhält man zwei völlig irritierende Antworten: So gut wie alle sagen, dass es ihnen nicht wichtig sei, Einfluss zu haben. Zugleich behauptet fast jeder, dass ihn Macht überhaupt nicht interessiere. |
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| 14. Selbstmarketing – Werbung in eigener Sache |
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Fachwissen ist wichtig, doch wer heute beruflich weiterkommen will, muss auch auf sich aufmerksam machen und die eigene Leistung gut verkaufen können. Selbstmarketing heisst, sich nicht passiv zu verhalten, sondern die Vermarktung der eigenen Person, der eigenen Qualitäten und Fähigkeiten gezielt voranzutreiben. Wie beim Produktmarketing gilt es beim Selbstmarketing, Stärken zu erkennen, sie herauszuarbeiten und positiv darzustellen. Die eigene Leistung muss genauso verkauft werden wie ein Konsumprodukt, das durch seine Verpackung auf sich aufmerksam macht. Tue Gutes – und rede darüber: Beim Selbstmarketing machen Sie Ihre eigene Leistung sichtbar. Erwarten Sie nicht von anderen, dass sie Ihre Karriere fördern – nehmen Sie das selbst in die Hand. Betrachten Sie sich selbst und Ihre Karriere als eigene Firma. |
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| 15. Angewandtes Coaching. Warum ich höre, was du denkst |
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Coaching erfordert ein hohes Mass an sozialer Kompetenz, untermauert durch Lebens- und mehrjährige Berufserfahrung. Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Coachingprozesse sind die sozialen und methodischen Kompetenzen des Coaches und die Veränderungsbereitschaft des Kunden. Ein Coach fördert in erster Linie die Persönlichkeitsentwicklung seiner Kunden. Das setzt voraus, dass der Coach mit sich selbst in Frieden lebt. Der Erfolg des Coaching-Prozesses wird durch die Kompetenzen des Coaches bestimmt. Sein Engagement für den Kunden, seine Unterstützung und Gesprächskompetenz sind ausschlaggebende Faktoren. Mit mässigem Engagement lassen sich auch nur mässige Erfolge erzielen. Gute Coaches weisen Erfolg in ihrem Beruf aus. Was sie ihren Kunden vermitteln wollen, haben sie sich selbst angeeignet. |
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| 16. Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses |
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Routine im Arbeitsalltag und ein geregelter Wochenablauf wecken Vertrauen und geben Sicherheit. Wir Menschen suchen und brauchen diese Sicherheit – und doch birgt gerade sie auch eine Gefahr in sich. Wiederholungen verfestigen die eigenen Gedanken und Handlungsmuster. Sie verstärken sich zu Mustern und schleifen sich immer tiefer ein. In zufriedenen, stimmigen Lebensphasen wird in der Regel keine Veränderung angestrebt. Dafür ist in solchen Lebensphasen die Veränderungsbereitschaft schlicht zu gering. Wächst durch veränderte Umstände oder neue Bedürfnisse das Verlangen bzw. die Bereitschaft nach Veränderung, so ist das häufig auf einen gewissen „Leidensdruck“ zurückzuführen - und sei es auch nur die innere Unruhe, welche einen antreibt, sein Leben bewusst(er) zu gestalten. Völlig freiwillig wird das Leben nicht in die Hand genommen. |
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| 17. Der Kampf um die Talente |
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Die Wirtschaft boomt. Als Folge davon fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern. Gute Fachkräfte werden rar. Speziell bei Stellenausschreibungen für erfahrene Berufsleute wird es zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden. Der Kampf um Talente hat längst begonnen. In manchen Branchen ist Abwerbung ein Dauerthema. Sie fördert aber den Konkurrenzkampf und stellt zudem nur eine äusserst kurzfristige Lösung dar. |
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| 18. Selbstmanagement |
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Erfolge und Spitzenleistungen werden im Kopf entschieden. Deshalb zielt Selbstmanagement darauf ab, sich selbst - ausgehend von seinen persönlichen Zielen und Werten - möglichst optimal zu managen. Selbstmanagement ist die Fähigkeit, das eigene Denken, Fühlen und Handeln so zu steuern, dass sie dem entsprechen, was Sie vom Leben erwarten. Unter Selbstmanagement werden alle Handlungen verstanden, die dazu beitragen, die menschliche Arbeitsleistung voll zu entfalten oder zu steigern. Anders formuliert: Wenn Sie Ihre gegenwärtigen Verhaltensweisen beibehalten, werden Sie auch weiterhin (nur) die bisherigen Resultate erhalten. Der Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller drückte diesen Umstand folgendermassen aus: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dann den Charakter und dann sein Schicksal.“ |
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| 19. Coaching – in kürzester Zeit zum Erfolg! |
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Wie und wieso führt Coaching zu durchschlagendem und lang anhaltendem Erfolg? Sie finden hier Hinweise und Antworten auf häufig gestellte Fragen. |
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| 2. Empowerment – durch Stärken ans Ziel |
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Jeder Mensch besitzt Ressourcen, er verfügt über Fähigkeiten und Talente und ist einzigartig. Es gibt Dinge, die einem schlichtweg „gut von der Hand gehen“, wir erhalten anerkennende Komplimente und dies wiederum verhilft dazu, unsere Fähigkeiten noch besser zu erkennen und einzusetzen. |
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| 20. Talentmanagement |
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Jeder Mensch ist begabt, doch nicht jeder erkennt bzw. nutzt seine Begabungen. Der Begriff „Talent“ ist als umgangssprachliche Bezeichnung in verschiedenen Handlungsfeldern geläufig: Talente, Begabungen, Stärken und Fähigkeiten – das sind Begriffe, die in unserem Wortschatz eine wichtige Rolle spielen. Über deren wirkliche Bedeutung machen wir uns dennoch oft zu wenig Gedanken. Wissen Sie, was in Ihnen steckt? Es gilt verborgene Talente zu entdecken und zu nutzen! |
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| 21. Lebensstil - ein inneres Steuerungsprogramm |
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Eigene Grenzen sind relativ. Erfolgreiche Sportler haben die Fähigkeit, tote Punkte und Leistungseinbrüche zu überwinden. Sie haben Erfahrungen gesammelt im Überwinden von vermeintlichen Grenzen. Im Berufsalltag herrscht die Meinung vor, es gäbe eine universelle Arbeitsmethodik, die für alle Menschen gleich sei. Diesen Eindruck erwecken auch viele Buchautoren oder Managementtrainer. Doch das Leben ist wesentlich individueller… |
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| 22. Qualitäten erfolgreicher Persönlichkeiten |
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Wieso vertrauen sich Menschen einer Person an? Warum zögern wir bei den einen Personen, während die anderen uns begeistern? Eine Antwort liegt in den Charaktereigenschaften einer Persönlichkeit. Dieser Artikel gibt Impulse, dass Sie jene Eigenschaften entdecken und/oder fördern, die Sie für ein erfolgreiches Leben benötigen ... |
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| 23. Will ich wirklich Erfolg? |
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Spontan würden die meisten diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten. Doch woran könnte es liegen, wenn der Erfolg ausbleibt? Und überhaupt: Wie kommt man dahin? Dauerhaften Erfolg erreicht jemand, weil er (auch) das bekannte Körnchen Glück gehabt hat, doch noch viel wichtiger, weil er den Mut gehabt hat, das zu tun, was ihm wichtig ist. |
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| 24. Ich kann mich einfach nicht entscheiden |
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Unser Leben ist voller Entscheidungen, die getroffen werden wollen. Kleine, aber auch wichtige Entscheidungen stehen Tag für Tag an. Wir kommen nicht darum herum Entscheidungen zu treffen. Zudem ist jede Entscheidung, die wir aufschieben oder nicht treffen, auch eine Entscheidung – nämlich die Entscheidung, mich nicht zu entscheiden. |
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| 25. Vertrauen gewinnt |
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Gammelfleisch, Politskandale und Milliardenverluste der Banken untergraben die Glaubwürdigkeit von Persönlichkeiten, Institutionen und Konzernen. Wie soll man reagieren? Wem vertrauen Sie noch? |
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| 26. Selbstvertrauen – Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild |
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„Selbstvertrauen – Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild“ Selbstbewusstsein ist heute wichtiger denn je. In unserer wettbewerbsgeprägten Zeit vermarktet sich jeder als eigener Unternehmer. Das Gelingen ist stark an den jeweiligen Selbstwert bzw. an das Selbstbewusstsein des Betreffenden gekoppelt. Wer ständig an sich zweifelt, sich herabsetzt und sich dadurch bescheiden im Hintergrund hält, wird weniger beachtet und hat seltener Erfolgserlebnisse. Wer als „Eigenunternehmer“ auf eine fassadenhafte Basis baut, also auf Schein statt auf wahres Sein, wird schnell durchschaut, erscheint unglaubwürdig und verliert. |
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| 27. Entschleunigung – ruhiger leben |
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Fast jede Führungspersönlichkeit klagt über zu wenig Zeit für die vielen verschiedenen Anforderungen. Führungspersönlichkeiten nehmen während eines Arbeitstages viele Informationen auf, sowohl von ihrer Umwelt als auch von sich selbst. |
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| 28. Alfred Adler - aktueller den je! |
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Alfred Adler gehört zu den Pionieren der Psychologie. Die Tiefenpsychologie ist die zusammenfassende Bezeichnung für die psychologischen Schulen von Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav Jung, die sich um die Erforschung des Unbewussten bemühten. |
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| 29. Lebensqualität und Zufriedenheit - die Lust am Leben |
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Zufriedene Menschen haben es gut: Sie sind nicht nur glücklich, sondern auch leistungsorientierter als andere. Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück sind Worte, welche in der Alltagssprache zusammengehören. Zufriedenheit ist etwas sehr subjektives. Jeder Mensch macht sie an persönlichen Erlebnissen fest. |
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| 3. Mobbing im (betrieblichen) Alltag durchschauen |
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Im beruflichen Alltag ist es meist schwierig zu erkennen, wann Mobbing beginnt. Die Anfänge sind harmlos und schleichend. Typischerweise steht am Anfang ein beruflicher Konflikt, der, weil als belanglos eingeschätzt, nicht weiter beachtet wird. Die Beteiligten nehmen die Bissigkeiten und die dummen Sprüche auf die leichte Schulter. Niemand will sie ernst nehmen. Doch diese Angriffe werden stärker und anhaltender und untergraben das Selbstvertrauen des Opfers. |
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| 30. Angewandtes Coaching. Teil 2: Das Gegenüber verstehen durch aktives Zuhören |
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Die Art, wie Sie sprechen und zuhören, ist wichtiger als alle anderen Faktoren. Reden ist mehr als Überzeugen. |
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| 31. Angewandtes Coaching Teil 3: Fragen Sie sich fit |
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Was gesagt wird hat Bedeutung. Was sagen die einzelnen Bestandteile eines Wortes? Achten Sie auf Wortbilder und auf die mitschwingenden Gefühle. Einige Beispiele: Wenn Sie sich täuschen, werden Sie irgendwann wieder enttäuscht sein. Oft überhören wir die Bedeutung, die in den Worten mitschwingt, dabei sagt sie viel über die sprechende Person aus. Falls Sie so genannte „Weichspüler“ hören, schenken Sie diesen Abschwächungen mehr Aufmerksamkeit. Einige Beispielwörter: eigentlich, vielleicht, ein bisschen, ein wenig, scheinbar, vermutlich, nur, mal, irgendwie und relativ. „Es ist relativ warm.“ Ist es nun warm oder kalt? Viele Menschen wählen vage Formulierungen, um sich nicht festlegen zu müssen. |
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| 32. Humor im Coaching |
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Lachen ist gesund und macht glücklich. Glückliche Kinder sind in unserer Vorstellung lachende Kinder. Das Kinderlachen gehört selbstverständlich zur Kindheit. Kinder lachen gerne und viel. |
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| 33. Am Erfolg scheitern? Erklärungsmuster für Erfolg und Misserfolg |
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In der Kulturgeschichte der Menschheit ist das Kommen und Gehen ein fester Bestandteil. Jede noch so einflussreiche und mächtige (Hoch-)Kultur ist früher oder später wieder verschwunden und hat ihren Einfluss und ihre Bedeutung verloren. Doch nicht nur Völkern geschieht das. |
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| 34. Small Talk - keine Angst vor dem kurzen Gespräch |
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Small Talk – die einen mögen ihn und die anderen tun sich schwer damit. Keine Angst, Sie sind normal, wenn Sie beim Gedanken an einen Businessapéro oder eine Geburtstagsparty mit lauter unbekannten Gästen ein mulmiges Gefühl bekommen. In der Schweiz geht es oft recht wortkarg zu. Bezeichnenderweise ist „Small Talk“ ja auch kein deutsches Wort. Andere Kulturkreise tun sich diesbezüglich leichter und „plaudern“ leichter. Small Talk ist neben Kompetenz und Fachwissen jedoch ein wichtiger Erfolgsfaktor. Viele unterschätzen die Bedeutung des „kurzen Gespräches“. |
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| 4. Life-Balance |
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Während in der Vergangenheit der Wunsch nach einer „soliden finanziellen Basis“ dominierte, sind nun Themen wie „Life-Balance“ und persönliche Weiterentwicklung zunehmend wichtiger (was aber nicht bedeuten muss, dass die beruflichen Ambitionen gesunken sind). Diese Entwicklung ist interessanterweise vermehrt auch bei jüngeren Menschen festzustellen. Der Mensch wünscht sich ein erfülltes und befriedigendes Leben, doch stattdessen rennt er von Termin zu Termin. Stress ist eine äusserst modische und scheinbar ansteckende Krankheit. Die neue Formel „Work-Life-Balance“ wird häufig in Zeitschriften und Fachliteratur thematisiert – sie ist mehr als nur ein Programm bzw. Schlagwort von Personalabteilungen. |
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| 5. Mut tut gut – Mut bejaht, befähigt und ermöglicht! |
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Ermutigung stärkt das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ermutigung ist die stärkende Lebenskraft. Ermutigung ist die wirksamste und stärkste Macht im (betrieblichen) Alltag. Wer lobt, addiert. Wer andere ermutigt, multipliziert. Ermutigung ermöglicht neue Handlungskompetenzen und wirkt wie eine Initialzündung, um optimale und effektive Ergebnisse zu erreichen. |
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| 6. Stress – eine Alltagsbedrohung? |
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Der Begriff „Stress“ ist zu einem geläufigen Modewort geworden. Wer kennt nicht das Gefühl „im Stress“ zu sein? Viele Menschen benutzen das Wort gern und oft, um auszudrücken, dass sie unter Druck stehen, sich bedroht oder überfordert fühlen. Mit Stress werden die vielen Alltagsbelastungen bezeichnet, denen jeder ausgesetzt ist - nicht (mehr) nur einzelne Berufsgruppen. Mittlerweile ist er in allen Alters- und Berufsgruppen zu Hause: Kinder leiden unter Schulstress, Studenten unter Prüfungsstress, Arbeitnehmer unter der zunehmenden Belastung am Arbeitsplatz und/oder dem morgendlichen Stau auf dem Weg zur Arbeit, Familien unter dem Stress familiärer Auseinandersetzungen etc. Vielleicht gehört es in der heutigen Zeit auch zum guten Ton „gestresst“ zu sein. Stress zu haben, keine Zeit zu finden, einen vollen Terminkalender vorweisen zu können, das gibt den Anschein von Wichtigkeit, von Interessant-sein und von Gebraucht-werden. Und wer will nicht wichtig sein, interessant sein und gebraucht werden? |
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| 7. Selbstreflexion, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz |
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Je reflektierter die eigene Wahrnehmung, desto besser sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Handeln. Eine unvollständige oder verzerrte Wahrnehmung führt fast zwangsläufig zu Fehleinschätzungen und Fehlhandlungen. Mit anderen Worten, die Qualität unserer Wahrnehmung hat entscheidenden Einfluss auf die Qualität unseres Handelns. Um die eigene Wahrnehmungsfähigkeit zu entwickeln, ist dreierlei erforderlich: Erstens muss man wissen, wie der Filterungsprozess bei der Wahrnehmung funktioniert. Zweitens sollte man die eigenen typischen „Filterungsmuster“ (er-)kennen und verstehen lernen. Drittens ist es notwendig, seine eigenen Ängste, Verletzlichkeiten und ichhaften Tendenzen zu erkennen. Nur wenn man um die eigenen Anteile weiss, kann man offen für andere sein - und für das Geschehen um einen herum. Die heutige Empfehlung weist auf das Orakel von Delphi hin: „Erkenne dich selbst“. |
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| 8. Coaching – die Beratungsform der Zukunft |
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Wir leben im Zeitalter der Veränderungen: Der technologische Fortschritt, immer kürzer werdende Produktzyklen und ein enormer Wissenszuwachs verlangen von Individuen, Teams und Organisationen, sich permanent zu verändern. Unser heutiges Verständnis von Veränderungen: alltäglich und normal. Unsere Zeit ist geprägt von Umbrüchen und Unsicherheiten. Viele Menschen stehen vor grössten Veränderungen im Beruf, aber auch in Familie und Gesellschaft. Überall steigen die Anforderungen im Hinblick auf eine ständige Neuorientierung. Der anhaltende Coachingboom ist die Antwort auf die Veränderungskultur unserer Zeit. Der Bedarf an qualifizierten Coaches für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen ist so gross wie nie zuvor. Das Bedürfnis nach Coaching wächst, um beruflich oder privat Schritt zu halten. |
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| 9. Leben Sie Ihre Stärken |
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„Was sind Ihre drei grössten Stärken? Was können Sie besonders gut?“ Diese oder ähnliche Fragen gehören zum Standardrepertoire eines Personalverantwortlichen bei Vorstellungsgesprächen. Wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt und eine Vorstellung davon hat, was er im (Berufs-)Leben erreichen möchte, hat einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt. Den Fokus auf die Stärken zu richten ist nicht das Gegenteil von Schwächen zu verringern – Stärken haben ihre eigenen Muster. Insofern nützt es wenig, Schwächen zu korrigieren, um stark zu werden. Stattdessen gilt es, persönliche Stärken zu erkennen und zu nutzen. |
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| Ausbildung zum Coach |
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Coachingplus GmbH vermittelt den Teilnehmern und Teilnehmerinnen fundierte, in der Praxis erprobten Coaching-Kenntnisse und bietet einen 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching, sowie eine Weiterbildung zum Dipl. Coach SCA an. Coachingplus GmbH befähigt durch qualifizierte Ausbildungen und Weiterbildungen im Bereich Coaching und Management. Das Ziel ist die Professionalisierung Ihrer Coaching-Kompetenz. Coachingplus bietet eine preiswerte Ausbildung und eine hohe und anwendbare Coaching-Kompetenz. |
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| Coaching Konzept - Swiss Coaching Association SCA |
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Menschen zu fördern und diese in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung weiterzubringen ist Ziel meiner Tätigkeiten. Um hier in der notwendigen Individualität und zur jeweiligen Fragestellung gezielt unterstützen zu können, ist es notwendig das wahrnehmbare Verhalten der betroffenen Persönlichkeiten zu verstehen, aus dem jeweiligen Tun die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und mittels geeigneter Hilfsmittel adäquate Unterstützung anzubieten. Dabei spielen das Wertesystem des Betroffenen, wie auch dessen Lebenskontext, aus dem heraus gehandelt wird, eine wichtige Rolle. „Mut tut Gut“ Mit diesen Worten aus dem Encouragementtraining ((Schoenaker 2006)) wird deutlich worum es hierbei geht: Coaching richtet sich an solche Menschen oder auch Gruppen, die den Mut besitzen eigene Sackgassen oder Problemzonen anzuschauen, um mit kompetenter Begleitung aus eingefahrenen Bahnen auszusteigen oder eigene blinde Flecken wahrzunehmen und diese zu überwinden. Lesen Sie hier weiter. Die Diplomarbeit kann gratis als PDF bestellt werden. |
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| Leistungssteigerung durch Coaching im professionellen Fussballsport |
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Wie grenzt sich die Arbeit eines Persönlichkeits-Coachs von derjenigen des Trainers ab? Welches sind die konkreten Aufgaben eines Persönlichkeitscoachs? Was halten die Trainer Rolf Fringer und Ciriaco Sforza von Persönlichkeits-Coachs? Welchen direkten Nutzen hat Profi-Fussballspieler Philippe Montandon aus dem Coaching geholt? Daniel Frischknecht stellt in seiner Arbeit fest, dass ein Persönlichkeits-Coach dem Trainer, dem Sportchef und den Spielern einer Mannschaft helfen kann, am Ball zu bleiben und darüber hinaus dem ganzen Team zu mehr Leistung verhelfen kann Lesen Sie hier weiter. Die Diplomarbeit kann gratis als PDF bestellt werden. |
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| Standortbestimmung zur Lebensmitte |
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Immer mehr Verantwortungsträger und insbesondere Kaderpersonen, die es in ihrer beruflichen Tätigkeit gewohnt sind, strukturiert zu denken, denen Effizienz, Strategie, Vision – für ihre berufliche Tätigkeit – geläufig sind, beginnen häufig zwischen dem 40. und 50. Geburtstag zu ahnen, beruflich etwas erreicht und viel Fachkompetenz angeeignet zu haben, dass aber die Entwicklung der Lebenskompetenz zu kurz kam! Peter A. Weber stellt in seiner Diplomarbeit eine Vorgehensweise in der persönlichen Standortbestimmung vor, das dem Anspruch nach Ganzheitlichkeit, auf dem Erfahrungsschatz des Kunden aufbauend, im Vorgehen und Methoden die gewohnten Denkprozesse berücksichtigend, gerecht wird und auf drei Säulen steht. |
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| Von der Vision zum Erfolg – Visionstechnik im Coachingprozess |
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In dieser Diplomarbeit verbindet Claudia Lanz die Themen Visionen und Coaching miteinander. Ihr Ziel ist es aufzuzeigen, wie Visionen wirkungsvoll in einen Coachingprozess integriert werden. Das Thema Visionen wird bewusst in den Kontext des Erfolgs gestellt. Hierbei ist zu erwähnen, dass das Gefühl von Erfolg natürlich ebenso individuell ist wie die Menschen selbst. Erfolg bedeutet auch, dass man sein gesetztes Ziel erreicht hat. Aus dem Inhalt (eine Auswahl): - Erfolg und seine verschiedenen Facetten - Persönliche Bilder von Erfolg - Erfolg ist keine Glückssache - Etc. Lesen Sie hier weiter. Die Diplomarbeit kann gratis als PDF bestellt werden. |
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